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5 conseils aux propriétaires fonciers pour payer moins d’impôts: voici comment optimiser votre charg

Dernière mise à jour : 19 sept. 2022

Personne n’est heureux de payer des impôts. Si en tant que propriétaire foncier on observe quelques règles lors de sa déclaration d’impôts, il existe plusieurs possibilités pour optimiser sa charge fiscale. À l’évidence, tous nos conseils restent dans les limites de la légalité.


Dans l’article de blog de cette semaine, nous avons rassemblé avec l’aide de Leonora de Luca, notre experte, les conseils les plus importants pour réduire vos impôts.


5 conseils aux propriétaires fonciers pour payer moins d’impôts: voici comment optimiser votre charg


Prêtez attention au coefficient lié à votre situation géographique


Dans le canton de Zurich, les communes prélèvent un impôt communal sous la forme d’un pourcentage de l’impôt cantonal. Ce pourcentage, le coefficient, varie de commune en commune. Il doit cependant rester dans les limites fixées au niveau cantonal.


Être propriétaire d’un bien à Zurich est pour cette raison bien plus coûteux sur le plan fiscal qu’à titre d’exemple, dans la commune de Wallisellen. Il est donc toujours pertinent de comparer le coefficient lors de la recherche d’un bien immobilier.


Schon bei der Lage der Immobilie auf den Steuerfuss achten


Im Kanton Zürich erheben die Gemeinden die Gemeindesteuer als Prozentsatz der Staatssteuer. Dieser Prozentsatz wird Steuerfuss genannt und unterscheidet sich von Gemeinde zu Gemeinde. Der Steuerfuss muss aber innerhalb der kantonal vorgegebenen Spannweite liegen.


Eine Liegenschaft in der Stadt Zürich zu besitzen ist deshalb steuerlich teurer als z.B eine in der Gemeinde Wallisellen zu besitzen. Deswegen sollte man immer den Steuerfuss vergleichen bei der Such nach Eigenheim.

Wohnsitzwechsel andenken nach der Pensionierung


Bei Pensionierten kann unter Umständen ein Wohndomizilwechsel von der Stadtwohnung zur Feriengemeinde steuerlich interessant sein. Wie schon oben erwähnt, erheben die Gemeinden einen unterschiedlichen Steuerfuss. Ist man also nicht mehr örtlich gebunden aufgrund des Jobs, ist ein Umzug in eine andere Gemeinde eine Möglichkeit, die Steuerlast zu reduzieren. Hier kann eine Simulation durch Ihre ImmoSky Experten Antwort geben.



Besser Nutzniessung als Wohnrecht einräumen

Wenn eine Liegenschaft von den Eltern an die Kinder übertragen wird, diese aber weiterhin darin wohnen möchten, sollte man lieber eine Nutzniessung einräumen als ein Wohnrecht. Mit der Nutzniessung haben Eltern mehr Rechte als mit dem Wohnrecht.


Welche Variante sinnvoller ist, hängt letztendlich davon ab, wie die Immobilie nach der Eigentumsübertragung genutzt werden soll. Oft ist die Nutzniessung sinnvoller. Zum Beispiel, wenn die Eltern das Haus oder die Wohnung vermieten und mit der Miete besser leben oder ihre Heimkosten bezahlen wollen. Mit der Nutzniessung haben die Eltern mehr Rechte, aber auch mehr Pflichten. Sie müssen beispielsweise die Hypothekarzinsen und die Versicherungsprämien bezahlen. Die Entscheidung hängt darum von der finanziellen Situation der Eltern und der Familiensituation ab. Bedingung ist natürlich die Tragbarkeit und das Einverständnis des Finanzinstitutes.

Gestaffelte Kündigung der Vorsorgegelder vornehmen

Wir empfehlen zudem Eigenheimbesitzern, die kurz vor der Pensionierung mit der 2. oder 3. Säule die Hypothek amortisieren möchten, eine gestaffelte Kündigung der Vorsorgegelder. Das kann steuerliche Vorteile bringen, da die Bezüge der Vorsorgegelder kumuliert versteuert werden.




Beachtet man diese Tipps, kann man die Steuerlast reduzieren - und das ganz legal. Weitere Details und Tipps geben Ihnen unsere Experten gerne in einer persönlichen Beratung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.


Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr unter +41 (0) 58 520 01 30 (kostenfrei). Ausserhalb der Servicezeiten verwenden Sie das Kontaktformular auf https://www.immosky.ch/kontakt.



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