So bleibt der Wert der Immobilie erhalten - Die optimale Instandhaltung

Aktualisiert: Juli 7

Die Wohnqualität hängt unmittelbar mit der Gebäudequalität zusammen. Das muss nicht zwingend an hochwertigster Innenausstattung liegen, sondern in erster Linie am Zustand des Gebäudes inklusive Aussenbereich sowie der technischen Ausstattung. Deshalb ist die Instandhaltung der Immobilie und des dazugehörigen Aussenbereichs sehr wichtig. Auch zur Werterhaltung und zum Erzielen eines guten Verkaufspreises sollte man sein Haus regelmässig auf Mängel checken und diese bei Bedarf beseitigen. Der Frühling ist ein perfekter Zeitpunkt, um das Eigentum auf Mängel, auch im Aussenbereich, zu untersuchen.


Pünktlich zu den wärmeren Temperaturen zeigen wir Ihnen in unserem aktuellen Blog-Beitrag, welche Punkte Sie für die optimale Instandhaltung Ihrer Immobilie beachten sollten.



Durch regelmässige Inspektionen der Immobilie und des Aussenbereichs kann man den Erneuerungsbedarf am besten prüfen. Nur so kann gröberen Schäden rechtzeitig vorgebeugt und höhere Kosten vermieden werden. Besonders bei älteren Gebäuden ist die Prüfung der Alters- und Verschleisserscheinungen, beispielsweise an Dach oder Regenrinne, essentiell. Die Kosten für die Instandsetzung werden besser planbar, wenn etwa der Zustand und die mittlere Lebensdauer der verwendeten Materialien bekannt sind. Gleichzeitig haben Eigentümer damit immer einen Überblick über den aktuellen Wert ihrer Immobilie.


Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung – darum geht es bei der Instandhaltung


In den Rahmen einer allgemeinen Instandhaltung gehören Inspektionen, Wartungen, Instandsetzungen sowie Verbesserungen an der Immobilie und dem zugehörigen Aussenbereich. Das ist nötig, um sowohl den Soll-Zustand eines Gebäudes erhalten bzw. wiederherstellen, als auch den Ist-Zustand zu erfassen und beurteilen zu können.


Zur besseren Verständlichkeit haben wir für Sie die wichtigsten Begriffe zum Thema Instandhaltung kurz zusammengefasst.


Instandhaltung Wichtigste Grundlage für eine optimale Lebensdauer einer Immobilie ist ein gerechter und zugeschnittener Gebäudeunterhalt (Instandhaltung). Der Unterhalt sichert die Gebrauchstauglichkeit eines Gebäudes durch einfache und regelmässige bauliche Massnahmen. Beispiel sind der Ersatz von defekten Teilen, die Wartung, Reinigung und Pflege von Anlagen und ähnlichem oder das regelmässige Streichen von Wänden. Diese Kosten betragen je nach Portfolio jährlich 1.5 bis 2% des Immobilienwertes.


Instandsetzung Die zweite wichtige Grundlage ist die periodische Instandsetzung. Solche Arbeiten gewährleisten die Gebrauchstauglichkeit für eine in der Planung festzulegende mittelfristige Zeitspanne (15 bis 25 Jahre). Hierzu gehören beispielsweise die Erneuerung von Dachteilen, die Instandsetzung einer defekten Regenrinne oder der Ersatz von zerkratzten Parkett-Teilen. Diese Kosten betragen – je nach Portfolio – jährlich zwischen 2 und 3% des Immobilienwertes.


Weitere Investitionen Bei Instandsetzungen werden oft Wert vermehrende Investitionen getätigt: Dahinter können neue gesetzliche Anforderungen (Behindertengängigkeit, Feuerpolizei oder Energieeffizienz), aber auch einfach die Wünsche der Bewohner stehen.


Als kleine Hilfe haben wir für Sie folgend eine Checkliste zur optimalen Instandhaltung mit Zeitintervall erstellt. Einfach die Punkte bei regelmässigen Rundgängen im und um das Haus durchgehen und Sie sind auf der sicheren Seite.





Mit einer regelmässigen Inspektion, Instandhaltung und bei Bedarf Instandsetzungen erhält man den Wert einer Immobilie optimal. Egal ob Sie diese möglichst gewinnbringend verkaufen möchten oder lebenslang dort leben möchten – die optimale Instandhaltung Ihrer Immobilie sichert beides ab.



Nach der jährlichen Inspektion ist eine neue Immobilie für Sie ein Thema? Gerne verkaufen wir Ihr Eigenheim, suchen mit Ihnen geeignete Objekte und unterstützen Sie bei der Realisation. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.


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